Informationen zur Veranstaltung

Verschwörungstheorien auf der Spur – Teil II der Reihe „Lügenpresse“

Termin:

Dienstag, 29. September 2020

Uhrzeit:

18.00 bis 19.30 Uhr

Ort:

digitale Veranstaltung

Preis:

Für Freundeskreis-Mitglieder kostenlos

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#FK im Gespräch

Verschwörungstheorien auf der Spur – Teil II der Reihe „Lügenpresse“

Zweiteiliges Webinar „Lügenpresse“

Im Zuge der Hochphase der „Lügenpresse“-Rufe haben Andreas Düspohl (Internationales Zeitungsmuseum), Wolfgang Birkenstock (Freier Fotojournalist) sowie Amien Idries (Medienhaus Aachen) in einem Projekt Schulen besucht, um mit Schülern in die Diskussion über den Wert von Pressefreiheit zu kommen.

Dieses Projekt haben wir nun für den AZ/AN-Freundeskreis ins Digitale transformiert und ein zweiteiliges Webinar konzipiert. Hier die Informationen zum zweiten Teil, der auch unabhängig vom ersten Teil wahrgenommen werden kann.

Teil 2 am 29. September 2020: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – aber nicht immer die Wahrheit

Bilder wecken Emotionen. Viel intensiver und schneller, als das mit Texten möglich ist. Fotos spielen in der journalistischen Berichterstattung, in der Kommunikation und den sozialen Medien eine wichtige Rolle – Instagram besteht nur aus Bildern. Da mag der Reiz groß sein, Fotos zu manipulieren und ihre Inhalte zu verändern, um mit ihnen bestimmte Aussagen zu transportieren.

Im journalistischen Umfeld werden Fotos immer bearbeitet. Das hat technische und redaktionelle Gründe. Aber wo endet eine statthafte technische Korrektur, wo beginnt eine Manipulation? Authentische Fotos sind essenziell für die Glaubwürdigkeit journalistischer Arbeit.

Anhand von Beispielen werden vier Arten und Weisen aufgezeigt, wie mit Fotos ma­ni­pu­la­tiv umgegangen werden kann. Das Herausschneiden oder das Einfügen von Elementen mithilfe digitaler Bildbearbeitung ist eine naheliegende Methode der Manipulation, aber bei Weitem nicht die einzige.

Eure Gesprächspartner:

  • Wolfgang Birkenstock (Freier Fotojournalist)
  • Andreas Düspohl (Leiter des Internationalen Zeitungsmuseums)
  • Amien Idries (Stellvertretender Chefredakteur von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten)

 

Wir freuen uns auf euch!

Wir nutzen die Aachener Webinar-Software Edudip, die nicht nur besonders anwenderfreundlich ist, sondern deren Server auch in Deutschland stehen, also den strengen deutschen Datenschutzverordnungen genügen.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist lediglich ein Computer, ein Tablet oder ein Smartphone mit Internetzugang erforderlich. Fragen könnt ihr über die Chatfunktion stellen. Sofern ihr über Kamera und Mikrofon an eurem Computer verfügt, können wir euch auf euren Wunsch auch mit Video und Ton in die Veranstaltung schalten.